Botsuana – Kapstadt

Vorsicht, teuer – Durch Sambia bitte nur mit vollem Portemonnaie: Der kurze Trip durch das afrikanische Land hat uns fast 300 Dollar gekostet – Ganz anders ist Botsuana, keine teuren Visa, nur eine Gebühr für die Straßenbenutzung wird kassiert. Gut angelegtes Geld, das Fahren macht hier, auf perfekt ausgebauten Straßen, wirklich Spaß. Mit nur zwei Millionen Einwohnern dünn besiedelt, begegnet uns Anfangs kaum ein Auto, dafür stehen reichlich Elefanten und Giraffen neben der Straße. Leider gilt dieser Überfluss in der Tierwelt nicht für das Dieselangebot, unser Selbstzünder braucht frischen Saft und die Tankstellen an der Grenze sind alle leer. Aber endlich haben wir mal Glück, der Sprit aus unserem letzten Kanister reicht, um 150 Kilometer später eine volle Zapfsäule zu finden. Gehetzt geht es weiter, viel Zeit für die wunderschöne Natur bleibt so nicht – schade – dafür sind wir aber nur einen Tag später an der Südafrikanischen Grenze – nur noch 1500 Kilometer bis Kapstadt. Oh man, das fühlt sich gut an. Beim Endspurt wird schnell klar, wir kommen auf den letzten Metern Europa näher als Afrika: Straßen, Häuser, Einkaufszentren, die Autos auf der Straße – alles fast wie bei uns im Okzident.

Eine Nacht noch schlafen, 400 Kilometer bis Kapstadt – aufgedreht und gleichzeitig nachdenklich sitzen wir bei Temperaturen um Null Grad im Auto – 123 Tage Fahrzeit, 19.309 Kilometer seit Hamburg – zweimal waren wir kurz davor aufzugeben und jetzt endet unsere Reise durch Afrika. So richtig begreifen können wir es noch nicht, zu sehr ist das Fahren und Leben mit dem Bulli für uns „normal“ geworden, fast zur Routine.

Gut, dass unser Empfang so herzlich ist: Kays Schwester lebt mit Mann und kleiner Tochter in Kapstadt, quartiert uns in ihrer wunderschönen Ferienwohnung ein – Blick auf den Atlantik, und reichlich Grillfleisch inklusive.

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Viel Zeit zur Erholung bleibt allerdings nicht: Am nächsten Tag geht es zum ersten Mal ins Stadion. England vs. Algerien. Feiern, Fan-Meile, Fußball – der Funken springt über – WIR SIND ANGEKOMMEN!

Stopp. Noch nicht ganz, eine Sache gilt es noch zu erledigen – auf, auf mit dem Bulli zum Kap der guten Hoffnungen, schließlich heißt unsere Reise „Vom Kiez zum Kap.“

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Malawi – Sambia

In Malawi, das 15. Land auf unserer Reise gilt es den weiteren Routenverlauf festzulegen: Über Mosambik und Zimbabwe oder Sambia und Botsuana. Schnell steht fest – in Mugabes Schurkenstaat lassen wir keinen müden Dollar, also auf Richtung Sambia. Unser toller Schlafplatz für zwei Nächte: Lake Malawi. Der See mit Sandstrand ist riesig, wunderschön und mit perfekter Badewassertemperatur – man sollte nur vermeiden zu dicht neben Krokodilen oder Nilpferden zu plantschen. Der nächste Stopp: Lilongwe, in der Malawischen Hauptstadt steht hoffentlich unsere letzte Reparatur für die Reise an: Der Reifen hinten rechts wackelt wie ein Lämmerschwanz, das Radlager muss raus. Auf einem Campingplatz zu reparieren, ohne Spezialwerkzeug – mittlerweile ein Klacks für uns. Bernd ist ein richtiger Buschschrauber geworden, sieht dank Bart auch genau so aus.

Diese kurze Zwangspause hat ein Gutes: Wir treffen unsere alten Reisekameraden Natalie, Willi, Klaas und Donald. Das freudige Wiedersehen hat allerdings einen bitteren Beigeschmack: Claus, der unseren Bulli mittlerweile über 1000 Kilometer am Seil hinter sich hergezerrt hat und seit Sudan mit uns fährt, ist der geplante Sprint durch die nächsten Länder viel zu schnell, möchte mit den anderen weiter fahren und die Sehenswürdigkeiten in Ruhe genießen. Schade, aber verständlich, schließlich ist er an Fußball so interessiert wie wir an Wasserballett.

Mit einem komischen Gefühl geht es morgens weiter, irgendwie fehlt etwas – das dachte sich wohl auch Jo, voller Trennungsschmerz hat er seinen Pass in Claus’ Auto liegen gelassen – blöd, dass ihm das erst kurz vor der Sambia-Grenze einfällt. Zwei Mann mit dickem Hals (Kay und Bernd), einer – verlegen Erklärungen stotternd (Jo), machen wir uns auf den Rückweg. Das nächste Bier geht auf den Kameramann. Rund drei Stunden kostet uns der Umweg, bei über 100 Tagen Fahrzeit eigentlich nicht der Rede wert, endet die kurze Verzögerung am Abend in einem Drama: Australien spielt gegen Deutschland und wir hängen im Sambianischen Nichts. Entweder gibt es Strom oder einen Fernseher, die geschickte Kombination aus beiden lässt sich einfach nicht auftreiben. Und genau die drei Stunden vom Vormittag fehlen, um die nächste große Stadt, Lusaka, zu erreichen. Die Zeit vergeht: Anpfiff, eine halbe Stunde gespielt, die Uhr tickt und wir brettern durch die Nacht. Plötzlich ein Schrei: „Fernseher,“ Kay ist aus seiner Starre erwacht: „Bernd, Stopp! Hier gibt es Fussi.“ Ein Rätsel wie Kay die briefmarkengroße Glotze in seinem Dämmerzustand überhaupt hat sehen können. Völlig aufgeregt lässt Bernd das Fernlicht an und leuchtet erstmal die Kneipe aus: Rund 30 Schwarze drängeln sich um die winzige Flimmerkiste. Mit unserem Auftritt wird das Spiel für die Afrikaner allerdings zur Nebensache, alle Blicke gehen in unsere Richtung – Stille. Erst der Urschrei des bärtigen Bernd „Germany, Germany“ lässt das Eis schmelzen. Plötzlich grölen alle Farbigen mit uns um die Wette, gratulieren zum tollen Spiel und machen Fotos von uns.

Nach einer eiskalten Nacht geht es am nächsten Morgen sehr früh weiter. Das Ziel – trotz knappen Zeitkontos – die Victoria-Falls. Passend zum Sonnenuntergang erreichen wir das wirklich sehenswerte Weltnaturerbe, aber mit 20 Dollar pro Nase ist es leider auch echt teuer.

Anstatt uns in Livingstone zu vergnügen, fahren wir noch weiter nach Kasungula, um noch in der Nacht über die Grenze nach Botsuana zu kommen. Blöderweise vergaß der gefragte Afrikaner zu erwähnen, dass die auf dem Weg liegende Fähre nur bis sechs Uhr übersetzt. Die Grenzstadt, voller Lkw, erinnert, in ihrer nächtlichen Verkommenheit, an den „Titty Twister“ aus Tarantinos Film „From Dusk till Dawn“. Immer wieder kommen Schwarze an unseren Bulli, um uns zu warnen: Blut werden wir wohl nicht lassen, aber unsere Wertsachen würden in der Nacht einen empfindlichen Aderlass erfahren. Wir riskieren nichts, kehren um und suchen uns ein paar Kilometer entfernt einen sicheren Schlafplatz.

Früh morgens geht es auf die Fähre über den Zambezi, nicht ohne vorher noch einmal von den Behörden zur Kasse gebeten zu werden: Road Tax wird fällig. Am Ende kostet uns die drei Tage durch Sambia stolze 270 Dollar, wir fühlen uns abgezockt.

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Tansania

Ach, sind unsere neuen Freunde in Mombasa nett – schweren Herzens geht es weiter  – erst auf die Likoni-Fähre, dann auf die Straße zurück – langsam. Ohne die Pressluft des Turboladers fehlen uns reichlich PS zur Höchstgeschwindigkeit, egal – die ersten knapp 100 km in Tansania lassen eh nicht viel mehr zu, Dirtroad – die Straße ist  mies. Für die gut 500 km lange Strecke in die tansanische Hauptstadt brauchen wir zwei volle Tage.

Der neue Plan: Unser Kumpel Jo will uns  den Rest unserer Reise begleiten, dabei filmen. Zum Glück ist er flexibel genug seinen Durban-Flug umzubuchen und uns in Dar es Salaam zu treffen, im Gepäck –  ein gebrauchter Turbolader. Die Freude über das Wiedersehen und die kurzfristig organisierte Rettung ist entsprechend groß.
Den Umbau erledigt Bernd schnell in einer Nachtschicht, am nächsten Tag geht es weiter. Auch wenn wir die Gastlichkeit und den Pool von Moses und Corinne gerne länger genossen hätten – die Zeit drängt.

Der Bulli beweist zum wiederholten Male  Nehmerqualitäten, schnurrt mit Spitzengeschwindigkeiten von 100 km/h dem Eröffnungsspiel entgegen. Hurra. So schnell sind wir seit Ewigkeiten nicht gewesen. Zwar hat Tansania  viel zu bieten – kalte Hochebenen, Täler voller Baobab-Bäume, wilde Bananenfelder, üppiger Dschungel – gestoppt wird aber nur für große Tiere oder kleine Pinkelpausen. Und tatsächlich unterwegs kreuzen Giraffen und Wasserbüffel unseren Weg, grunzen Warzenschweine im Gebüsch, stehen Elefanten und Zebras direkt an der Straße – wildes Afrika und das direkt von unserem Asphaltband aus zu sehen. So mag man es, wenn keine Zeit mehr ist.

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Nairobi-Mombasa-Dar es Salaam

Nach 3 Wochen Stillstand auf zum Indischen Ozean,
endlich wieder ans Meer.
Rund 450 Kilometer liegt die Küstenstadt von Nairobi entfernt, eingeplant ist ein Tag für die Etappe, am Ende brauchen wir zwei – am Seil. Der Turbolader ist nach 140 Kilometern geplatzt, Öl landet in den Brennräumen und eine große Wolke weißer Qualm hinter dem Auto. Erster Gedanke: Scheiße wir brennen schon wieder. Hallo!? – Wir wollen zur WM, ist Gott etwa kein Fußballfan?

Unser Glück, kurz vor der Abfahrt hat sich Adrian bei Bernd gemeldet, er hat von der abenteuerlichen Reise der beiden Nordlichter im Hamburger Abendblatt gelesen. Eine wirkliche Überraschung, schließlich ist es fast 20 Jahre her, seit die beiden zusammen bei der Bundeswehr waren. Bernds kurzer Kommentar: „Ich habe mich immer gefragt, wofür dieser schwachsinnige Wehrdienst gut war, jetzt weiß ich es: Freundschaften fürs Leben.“ Und die Einladung nach Mombasa ist wirklich skurril, wir tauschen unseren engen Bus gegen eine traumhafte Wohnung, mit riesigem Gästezimmer – Balkon und Blick auf den indischen Ozean. Zum Plantschen geht es in einen großen Pool im parkähnlichen Garten – so fühlt sich Urlaub an. Und das Beste, jeder scheint uns hier zu kennen, auf der Straße werden wir angesprochen: „Wie geht es Euch, läuft der Bulli wieder?“ Klasse, fast als ob wir schon ewig in Kenia leben würden.

Unser Bus macht allerdings nicht so nette Bekanntschaften – der Turbospezialist in Mombasa hat sich bei der Namensgebung vertan, meinte wohl Turbo-Pfuscher. Drei mal bauen wir den Lader aus, jedes Mal versuchen die geschäftigen Afrikaner ihn zu reparieren. Vergebens, er pfeift und tropft wie ein alter Teekessel. Und das Unverschämteste: 440 Euro verlangen sie für den Murks. Ohne uns – kein reparierter Turbo, kein Geld. Mindestens genau so ärgerlich, jeder dieser stümperhaften Versuche kostet uns einen Tag, Zeit die wir schon lange nicht mehr haben. Wir ziehen die Notbremse, schrauben das Turbogehäuse selber auf, um das Innenleben zu entfernen, denn bleiben die Flügelräder im Turbogehäuse, drohen sie abzureißen und einen Totalschaden im Motor anzurichten. Wir wollen aber weiter, die WM wartet nicht und der Weg ist noch lang, mindestens 5.000 Kilometer – ein neuer Plan wird gemacht.

 

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Nairobi

Die Jungle Junction – unser neues Zuhause in Nairobi. Das zirka 3.000 Quadratmeter große Gelände bietet rund 20 Fahrzeugen Platz. Natodraht und Glasscherben bewehrte Mauern sichern das Grundstück, zusätzlich gibt es zwei Hunde, der Platz wird Tag und Nacht bewacht – nicht ohne Grund, schließlich trägt die Kenianische Hauptstadt den Spitznamen „Nairobbery“. Für uns ist die Festung der perfekte Aufenthaltsort, Chris, der Betreiber, ist selbst Mechaniker, stört sich weder an Ölflecken auf den Park-plätzen, noch an Dreck verschmierten Gästen. Zeit um das erste Mal nach dem Feuer einen Blick  auf den Motor zu werfen. Deckel auf – und lange Gesichter – es ist wirklich alles verbrannt was irgendwie brennbar ist: Wasserbehälter, Batterie, Stromkabel, Schläuche und noch einiges mehr ist zu Plastik-Klumpen verschmolzen. Scheiße. Okay, aufgeben gilt nicht, unser Plan – irgendwie den Motor für einen kurzen Teststart zum Laufen zu bringen. Dafür brauchen wir Zahnriemen und Spannrolle, Gott sei Dank, sind in Nairobi zumindest einige Verschleißteile für den Bulli zu bekommen. Aber schon mit dem Auflegen des neuen Riemens tauchen die ersten Probleme auf – woher das erforderliche Werkzeug nehmen? Afrikanisch wird repariert: Ein Maulschlüssel dient als Einstelllineal und der Wagenheberhebel als Arretierungsdorn für die Einspritzpumpe, der Kraftstofftank – ein Messbecher. Fliegende Leitungen zum Anlasser, zum Dieselabschaltventil und an die Glühkerzen müssen reichen. Kühlwasser? Für einen kurzen Probelauf nicht erforderlich. Die Batterie steht hinter dem Auto – gestartet wird durch Kurzschließen. Und tatsächlich, widerwillig erwacht unser Bulli. Hurra. Jetzt wissen wir, dass unter der dicken Russschicht noch ein Funke Leben steckt.

Die nächste Hürde, die nötigen Ersatzteile aufzutreiben  – der alte Bus ist in Kenia ein Exot. Durch Zufall landen wir im Laden eines Inders, er hatte mal eine freie VW-Werkstatt, verspricht  zu helfen. Erste Teile tauchen auf: Ölein-füllstutzen, Wasserbehälter, einen der vielen fehlenden Schläuche, Öldruckgeber und ein paar Kleinteile. Die Lichtmaschine landet beim Instandsetzer. Kay läuft als Teilejäger zur Höchstform auf, besorgt viele der nötigen Sachen. Ohne großen Ärger läuft allerdings auch das nicht ab – leider hat ihm keiner gesagt, dass das Rauchen auf Nairobis Straßen verboten ist. Zwei Polizisten in Zivil klären ihn auf, so viel Hilfsbereitschaft gibt es natürlich nicht kostenlos – stattliche 400 Euro verlangen die korrupten Bullen. Schnell wird klar, hier wird nicht mehr rumgealbert – in eine dunkle Ecke gedrückt, ausgeraubt von Freund und Helfer, sind 80 Euro weg. Kays Stolz hat zwar eine dicke Schramme, körperlich ist er aber unversehrt – und das ist am Wichtigsten…

Übel sieht es bei der verbrannten Motorelektrik aus – weil Ersatz nicht zu bekommen ist, wird Leitung für Leitung nachgebaut. Umso größer unsere Freude als unerwartete Hilfe aus Deutschland angeboten wird – Volkswagen und Auto Bild haben vom Brand im fernen Afrika gehört, bieten Unterstützung an. Eine Palette mit den notwendigen Bulli-Ersatzteilen wird von VW aus Hochregallagern in ganz Deutschland zusammen getragen. Keine 14 Tage später landen Schläuche, Kabel, Lichtmaschine, Gaszug und vieles mehr bei CMC in Nairobi, die Lieferung muss vom Kenianischen Volkswagenimporteur eingeführt werden, anders geht es nicht. Die Hilfssendung ist unsere Rettung, Bernd ist zwar König im Improvisieren, repariert eine Druckdose mit Hilfe einer Regenjacke, aber spezielle Ventile und die Anschlussschläuche zum Turbo sind ein echtes Problem. Wie zwei kleine Kinder unter dem Weih-nachtsbaum reißen wir die vielen Pakete auf, verbauen Ersatzteil für Ersatzteil. Super, so macht Schrauben Spaß. Am nächsten Tag, die Probefahrt – strahlend geht es mit dem Bulli auf die Straße. Endlich ohne Seil – der Motor blubbert munter, behält Öl und Kühlwasser bei sich. Alle Instrumente funktionieren wieder, selbst Drehzahlmesser und Tankanzeige und die waren schon seit mindestens 6000 Kilometer hinüber.

 

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Kenianische Grenze – Nairobi

Auf der Kenianischen Seite geht die Route durch den Sibiloi Park entlang des Turkanasees. Die Nacht am Wasser ein Traum, ein Strand mit weißem Sand, weit und breit keine Menschenseele – ab in den See, abkühlen. Übel sind die Straßen im Park, zwar sind die Wege gepflegt, Flussdurchfahrten mit Steinen gesichert, aber der Belag selbst besteht aus unterschiedlich großen Lavasteinen, der Bus wird kräftig durchgeschüttelt, leidet. Gegen 14 Uhr erreichen wir die Ausfahrt, böse Überraschung – wir sollen bezahlen, insgesamt 88 Dollar verlangt der Ranger. Zu viel, schließlich gab es bei der Einfahrt keinen Hinweis, dass die Durchfahrt Geld kostet. Wir bleiben stur, der herbeigeholte Chef auch. Am Ende bleibt unser Portemonnaie verschlossen, die Schranke aber auch – also Umdrehen.

Das weitere Geruckel ist zu viel für unseren Bulli, kaum haben wir den Park durch die Hintertür verlassen, steigt Rauch aus dem rechten Lüftungsschacht. Erster Gedanke, Wasserqualm – Scheiße, die Kopfdichtung ist durch. Kay macht beim Aussteigen noch entspannt ein Foto, Bernd bückt sich um durchs Radhaus die genaue Ursache zu entdecken. Und kann nicht glauben was er sieht – Flammen schlagen aus dem Motorraum. Entsetzen. Auch der Feuerlöscher scheint panisch, zumindest verweigert er seinen Dienst, erst der Zweite bläst seinen Inhalt auf die Flammen. Zu spät, er hat sein Pulver zu schnell verschossen, unter dem Wagen lodert es munter weiter. Jetzt gilt es von oben den Brandherd zu bekämpfen, um Zeit zu sparen schlägt Kay die Gurte des Heckträgers mit der Machete ab. Klappe auf, Werkzeugschublade rausgerissen und die kochendheiße Motorabdeckung abgehoben, alles dauert keine Minute. Was jetzt passiert ist keine Überraschung: Mit dem Verschwinden des Deckels bekommen die Flammen ihre zweite Luft, schlagen hoch bis unters Dach – eine Jeans, Pullover, Moskitonetz und ein St Pauli Trikot werden Opfer des Feuers. Schnell wird klar, hier geht es nicht mehr darum den Motor zu retten, der komplette Bus steht kurz davor auszubrennen. Unser Glück, die Wasservorräte sind aufgefüllt. Literweise kippt Bernd das Wasser auf die Flammen, Kay versucht währenddessen die wichtigsten Sachen aus dem Bulli zu retten, falls der Kampf verloren geht. Rechner, Knipse, Ausweise, Klamotten und Geld – alles landet auf der Wiese, bis Kay bei zu viel Qualm die Luft ausgeht. Währenddessen rennt Bernd zwischen Schiebetür und Heck hin und her, um immer mehr Wasser nach zu schütten, greift sich sogar die letzte Reserve hinter dem Fahrersitz. Gott sei Dank reichen am Ende 60 Liter um die Flammen zu ersticken. Und so plötzlich wie das Feuer geht kommt die Stille. Geschätzte 750 Kilometer weit weg von allem stehen wir, mit einem ausgebrannten Motor, im Nichts. Selbst wenn wir wollten, könnten wir niemanden zur Hilfe rufen, eine Handyverbindung gab es die letzten zehn Tage nicht, das letzte Auto kam vor fünf Tagen vorbei. Erst die vielen Strapazen im Mago Park und dann dieser schreckliche Nackenschlag, fassungslos und ausgebrannt wie der Bulli stehen wir da, hier könnte die Reise zu Ende sein.

Erste Gedanken schießen durch den Kopf: Fahrgestellnummer rausfeilen und Bus komplett abfackeln, Bulli im nächsten Dorf verhökern und von Nairobi nach Hause fliegen – Nein, nichts überstürzen – wir wollen nach Südafrika und der Bulli muss mit, auch wenn er die nächsten 750 Kilometer am Abschleppseil hängt. Etwas anderes hätte der T3 nicht verdient, bisher hat er uns die Treue gehalten – eine Geländegängigkeit bewiesen, die wir im Leben nicht erwartet haben und ein, selbst für vier Leute, komfortables Heim Geboten. Am Motorbrand trägt er die geringste Schuld, ein Kabel ist der schlechten Wegstrecke zum Opfer gefallen, Kurzschluss zum Anlasser – wir hätten es zusätzlich isolieren sollen.

Wo sind eigentlich Claus und Maria? Während wir um unsere Afrikanische Existenz kämpften, haben sie nichts vom Drama in ihrem Rückspiegel bemerkt, sind einfach weiter gefahren. Als sie endlich umdrehen, gehen sie davon aus, wir hätten Affen fotografiert oder einfach einen Platten – Fassungslos stehen sie neben uns am ausgebrannten Motor. Okay, Mund abwischen – weiter machen. Als erstes müssen wir weg vom Unglücksort. An diesen Abend ziehen wir den Bulli rund zehn Kilometer, um dann eine kurze Nacht im Zelt zu verbringen, im Bus selbst stinkt es zu sehr nach verbranntem Kunststoff.

Am Morgen steht der Plan endgültig, wir schleppen nach Nairobi – im Prinzip, quer durch Deutschland, mit dem Unterschied, dass die ersten 400 Kilometer übelste Buckelpiste sind, mehr als 30 Kilometer pro Stunde sind nicht drin. Bei den Flussdurchfahrten reißt das Seil immer wieder, wird mit jedem Knoten kürzer. Nach zwei Tagen taucht zwar immer noch kein Asphalt aber immerhin ein Handymast auf, wir können uns endlich wieder zuhause melden. Und dort hat man wirklich Angst um uns gehabt, sorgenvolle SMS, da müssen wir zwei, dreimal tief Schlucken.

Eine Wohltat, der erste Asphalt, das Tempo steigt, dummerweise auch das Verkehrsaufkommen. Mit nur fünf Meter Abstand, bis zu 80 Kilometer schnell, lassen sich Schlaglöcher auf der linken Seite spät und rechts nur viel zu spät erkennen. Und erst die Fahrt am Seil durch Nairobi – erlebenswert. Unser Ziel in der Kenianischen Hauptstadt, die Jungle Junction. Von einem Bayer betrieben, soll sie Platz zum Schrauben bieten und den brauchen wir dringend.

 

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Addis Abeba – Kenianische Grenze

Nach acht Tagen ist der Toyota endlich repariert, es geht weiter in den Mago-Nationalpark. Die Anfahrt ist von unglaublich schön – eine Nacht am Langano See; über unglaublich dreist – in Konso verlangt man von uns den doppelten Preis mit dem Hinweis wir wären ja schließlich Weiße; bis unglaublich abenteuerlich – wir machen unsere ersten Wasserdurchfahrten. Bevor es in den Park geht gilt es Vorräte zu bunkern. Grund: Es lässt sich nicht sagen, wie lange wir brauchen, die Straßen können sehr schlecht sein und wann es wieder Kraftstoff gibt steht in den Sternen – am Ende haben wir zusätzliche 100 Liter Diesel an Bord, reichlich Essen und Trinken dabei. Schon auf den ersten Metern in den Park ist klar, hier fährt nur selten ein Auto. Hinweis des Parkrangers: „Jungs seid vorsichtig, die Straße ist in einem nicht so guten Zustand.“ Scheiße, die schlimmste Untertreibung seit der Behauptung das Tote Meer wäre erträglich Salzig. Rund drei Kilometer nach dem wir den Typen getroffen haben, die erste Flussdurchfahrt. Das Wasser schwappt bis zum oberen Scheibenrahmen, auf der letzten Rille erreichen wir das rettende Ufer. Schwein gehabt.

Der Weg lässt sich kaum erkennen, die Natur holt sich die Fahrspur Stück für Stück zurück. Wir campen auf einer schönen Ebene und geben dem aufregenden Tag einen entspannten Abschluss. Leider stören sich die Moskitos nicht an Gin-Tonic, es wird eine Horrornacht im Bulli. Völlig zerstochen geht es morgens weiter, wer behauptet der Mensch steht am Ende der Nahrungskette hat sich noch nie mit einer Horde Mücken angelegt. Müde gestartet endet die Tagesetappe schon nach knapp fünf Kilometer – schuld für den viel zu frühen Stopp, ein Fluss ist weit über die Ufer getreten. Um festzustellen, ob das Wasser steigt oder sinkt, kommt ein Stock mit Kerben in den Fluss. Wir wollen einen Tag und eine Nacht warten, um zu sehen ob es hier weiter geht. Am nächsten Morgen ist der Pegel tatsächlich gesunken, rund 30 Zentimeter. Um den Weg zu erkunden geht es ins brusttiefe Wasser, das was wie ein Fluss aussieht ist in Wirklichkeit unsere Straße, der eigentliche Wasserlauf kommt von der Seite. Gegen zwei Uhr Nachmittags, der Wasserspiegel ist insgesamt einen halben Meter tiefer, steht die Entscheidung – wir riskieren die Durchfahrt. Im Fluss stehend, werden mit Schaufel und Spaten, die größten Kanten geglättet. Claus fährt vor, mit Sandblechen und Seilwinde gelingt die erste Überfahrt. Der Bulli ist als zweites dran, meistert die ersten Meter überraschend gut, bleibt aber kurz vor dem rettenden Ufer an einer großen Kante hängen. Und dann passiert der Gau – Wasserschlag, das heißt die Brennräume sind geflutet, ein Totalschaden des Motors droht. Aber Aufgeben gilt nicht: Bernd schraubt im Matsch stehend die Glühkerzen aus dem Zylinderkopf. Eine beschissene Arbeit, durch die ungewöhnliche Einbaulage im Heck lassen sich die Kerzen kaum mit dem Schlüssel erreichen. Der Plan: Der Anlasser soll die Zylinder trockenlegen. Und tatsächlich, beim Dreh am Zündschlüssel schießt durch die Glühkerzenbohrungen das Wasser. Durch die Taktung des Motors erinnert das Specktakel an einen Springbrunnen. Es ist dunkel bis die Glühkerzen wieder an ihrem Platz und alle Leitungen angeschlossen sind. Und der Bulli beweist sein Kämpferherz, beim Dreh am Schlüssel kommt der Motor stotternd in die Pötte. Hurra, es geht weiter – genau 200 Meter – tiefes Wasser und noch tieferer Schlamm, die beiden Autos stecken wieder fest. Also alles wieder von Vorne, mit dem Wagenheber den Toyota von Claus anheben, Sandbleche unter die Reifen, Baum suchen für die Seilwinde und raus aus dem Mott. So der Plan, nur kein Baum will halten, das Stahlseil zieht einen Stamm nach dem anderen samt Wurzel aus dem Boden. Mittlerweile ist es drei Uhr morgens, wir stehen seit 13 Stunden im Wasser, es reicht. Kay schaufelt eine kleine Insel im Fluss beiseite, Bernd schraubt das Reserverad vom Bulli. Die neue Idee: Statt eines Baumes soll der Ersatzreifen als Anker dienen. Schön gedacht, am Ende graben wir das Ding vier Mal ein. Erst mit einem zusätzlich in den Boden getriebenes Sandblech hält der Reifen den Zugkräften stand, der Land Cruiser zieht sich langsam aus den Fluten. Völlig übermüdet bekommt keiner mit, dass der Haken in die Seilwinde läuft, Bruch in der Antriebsmechanik und weitere Überstunden im Fluss. Blattfedern und Hinterachsdifferential hängen im Schlamm, das heiß auf dem Bauch liegend den Unterboden frei zu graben. Es dauert bis zum Hell werden, bis wir den Toyota komplett aus dem Wasser haben. Und das Schlimmste, kaum raus steckt der Toyota im nächsten Loch. Aufgeben gilt nicht. Als nächstes ist der Bulli dran, am Seil des Toyota hängend soll er sich mit Hilfe eigener Kraft aus dem Fluss befreien, so der Plan. Nur der Motor will nicht starten, Licht zu lange angelassen. Also Batterie bei Claus ausbauen, Bus überbrücken. Mit laufendem Motor schaffen wir genau 15 Meter, hängen windschief in einem tiefen Loch. Und was macht der blöde, poröse Ansaugstutzen des Bulli, er hält nicht dicht – Wasserschlag die Zwote. Knietief im Fluss stehend baut Bernd die Glühkerzen erneut aus, zumindest sorgt die Routine für eine deutliche Zeitersparnis.

Bittere Erkenntnis: Rausziehen ohne Seilwinde klappt nicht, die Räder des Toyota finden keinen Halt im Sand. Aus purer Verzweiflung spannen wir den „High Lift Wagenheber“ zwischen die beiden Autos und tatsächlich es funktioniert – einen Meter Hebelweg ergibt zwei Zentimeter Vortrieb, besser als nichts – Stück für Stück ziehen wir uns per Muskelkraft aus dem Sumpf. Aber bitte, zu früh gefreut, die Pechsträhne geht weiter: Beim Versuch die Arbeit mit Motorkraft abzukürzen reißt das Abschleppseil, der Wagenheber fliegt durch die Luft und verbiegt. Am Ende brauchen wir fast 48 Stunden für 600 Meter und sind noch längst nicht aus dem Park. Am nächsten Tag bleiben wir tatsächlich noch einmal in einem trockenen Flussbett stecken, müssen zwei Bäume zersägen, einen Stamm aus dem Weg ziehen und durch unglaublich dichtes Unterholz fahren. Keine Frage, diesen Park haben die Tiere die meiste Zeit für sich alleine. Unser nächster Stopp, Turmi – Wasser auffüllen und Gemüse kaufen. Maria muss unbedingt in ihrer Firma anrufen, ihr Urlaub ist zu Ende. Durch unser Steckenbleiben hat sie keine Chance rechtzeitig zurück zukommen. Nur Blöd, das Kaff hat zwar einen Handymast, der ist aber nicht an die Stromleitung angeschlossen und mit den drei Festanschluss-Telefonen im Ort kann man nicht ins Ausland telefonieren. Dafür karrt Bernd beim Zurücksetzen mit dem Bus einen der spärlich gesäten Strommasten an. Zwar ist nur ein Rücklicht zerbrochen und der Mast völlig unversehrt, Geld wollen die Knaben aber trotzdem. Klar, wer sich als Tourist in Afrika einen Fehler erlaubt wird abkassiert – Anfangs werden 110 Euro aufgerufen, am Ende einigen wir uns mit dem Bürgermeister auf 20 Dollar.

Unser Camp wird auch von einheimischen Touristenführern genutzt, als sich rum spricht, dass wir durch den Mago-Park gefahren sind, Ungläubigkeit. Bei Bernds Filmvorführung der verschiedenen Wasserdurchfahrten steht eine Traube um ihn herum – Kommentar: „Ganz schön tough, euer Bus – durch den Park ist seit einem Jahr keiner mehr durch.“ Jetzt wird uns einiges klar! Stolz wie Bolle steigen wir in unseren Bulli, endlich hat mal jemand Anderes bestätigt was wir schon lange wissen, unser Kombi ist ein verdammt guter Kletterer. Weiter geht es Richtung Grüner Grenze, eigentlich müssten wir vorher unsere Pässe in Omorate stempeln lassen, aber unser Visum ist seit drei Tagen abgelaufen, also ersparen wir uns den Umweg und eventuelle zusätzliche Kosten.

Der Weg Richtung Kenia verdient den Namen Grüne Grenze, vorbei an einfachen Rundhütten geht es über sandige Fahrspuren und durch trockene Flussbette, Gott sei Dank regnet es nicht. Aber, oh Pech sie haben tatsächlich eine Polizeistation ins Nichts gebaut. Für einen kurzen Moment überlegen wir einfach durch zu brettern – blöde Idee, schließlich trägt hier jeder Zweite eine Kalaschnikow. Also gestoppt und Pässe vorgezeigt. Die Polizisten wollen uns prompt zum Stempeln nach Omorate zurückschicken. Wir reden mit Engelszungen auf sie ein, erklären, dass unser Dieselvorrat nicht reicht und tatsächlich, sie lassen sich erweichen, wollen mit ihren Vorgesetzten funken. Unser Glück, die Funkverbindung klappt nicht und einer ist auf unserer Seite, meint wir sollen weiter fahren, dass lassen wir uns nicht zweimal sagen – in die Autos gesprungen und los, nicht das es doch noch mit der Verbindung klappt.

 

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Gonda-Addis Abeba

Am nächsten Tag geht es Richtung Lalibella, auch Äthiopien hat in den Stein geschlagene Kirchen. Der Weg hat es allerdings in sich, Schlagregen und Schlamm, wir rutschen dem Ziel entgegen. Die dunklen Gewitterwolken am späten Nachmittag sorgen für eine unglaubliche, fast irreale Stimmung. Niemals hätten wir in Äthiopien so viel Abwechslung erwartet, es geht über fruchtbare Täler und karge Bergpässe, wunderschön. Nur anhalten, um zum Beispiel die Aussicht zu genießen ist kaum möglich – egal wo, wir sind sofort umringt von Äthiopiern, selbst ein Pinkelstopp ist nicht ohne Zuschauer möglich, das nervt.

Lalibella ist ein sehr touristischer Ort, viele Hotels, alle deutlich teurer als in Gonda. Nach langen hin und her finden wir einen Platz für 2,50 Euro pro Auto. Die Steinkirchen sind die Wucht, am eindrucksvollsten ist ein in den Fels geschlagenes Kreuz. Zumindest sieht es von Oben so aus, wenn man an den rund zwölf Meter steilen Abgrund tritt, erkennt man erst die ganze Dimension des Kirchenbaues, sehenswert. Abends große Hektik, St. Pauli spielt gegen Augsburg, wer dieses Spiel gewinnt hat große Chancen auf den Aufstieg – das müssen wir sehen – Internet, Weltempfänger, Bezahlfernsehen – alle Versuche live dabei zu sein scheitern, selbst übers Handy funktioniert es nicht, Empfang zu schlecht. Mit hängenden Köpfen aufgegeben, taucht plötzlich Wako auf, als äthiopischer St Pauli Fan versteht er unser Problem und schafft es tatsächlich – Dubai Sports überträgt das Montagsspiel. Biertrunkene Freude auf unserer Seite, eine schlaflose Nacht für den Rest des Hotels, feiern wir den spielerisch überlegenen Sieg unserer Helden – forza St. Pauli.

Auf nach Addis Abeba, geplant ist es über die Grüne Grenze nach Kenia zu fahren, daher liegt die äthiopische Hauptstadt gezwungenermaßen auf dem Weg, nur so bekommen wir das nötige Visum für die Einreise ins nächste Land. Die Strecke ist mit rund 650 Kilometer zu lang, um es an einem Tag zu schaffen, wir überlegen wild zu Campen. In allen anderen Afrikanischen Ländern ist das kein Problem, in Äthiopien schon – zumindest raten alle  Reiseführer davon ab. Grund: Zu viele nervige Zaungäste. Egal, von der Straße abgebogen und ausprobiert, schließlich sind wir in Afrika, um unsere eigenen Erfahrungen zu sammeln. Tja, leider treffen die Reiseführer mit dieser Behauptung ausnahmsweise voll ins Schwarze. Kaum sind die Wagen abgestellt, schon werden wir von einer Menge Leute belagert. Donalds Idee, wir spielen Fußball mit den Einheimischen. Unsere Hoffnung, nach dem Spiel verlieren die vielen Äthiopier ihr Interesse an uns. Das Spiel macht wirklich Spaß, erst in gemischten Mannschaften, dann Deutschland gegen Äthiopien. Läuft der Ball bei uns gekonnt durch die Reihen, versuchen sich die Äthiopier mehr mit Einzelaktionen in Szene zu setzen. Die Konditionsvorteile liegen auf jeden Fall bei den Einheimischen, kein Wunder schließlich sind sie halb so alt wie wir, zusätzlich nimmt uns die Höhe von 2500 Meter die letzte Luft. Der Ausgang des Spieles? Wir haben uns höfflich mit einer Niederlage für die Gastfreundschaft bedankt. Abpfiff mit dem Dunkel werden, nur leider geht unser Plan nicht auf – keiner der Zuschauer verpfeift sich. Gefühlt steigt sogar die Menge Mensch. Man stelle es sich so vor – man sitzt auf einem kleinen Drei-Bein-Hocker, erst halten unsere Gastgeber gebührend Abstand, rücken dann aber immer näher, bis am Ende unzählige Körper selbst den Blick zum Himmel verdecken. Zwischendurch immer wieder ein streicheln durch die Haare, oder ein kurzer Kniff ins Fleisch – nach dem Motto, sind die wirklich weiß oder ist es alles nur ein Fake. Am Ende kapitulieren wir, fahren in die nächste Ortschaft und stellen uns auf einen umzäunten Hotelparkplatz.

Auch in Addis Abeba kann man nicht wild auf einem Parkplatz stehen, der Bulli wird in „Wims Holland House“ geparkt. Der Niederländer lebt seit über 30 Jahren in Afrika und spuckt nicht ins Glas. Zur Begrüßung bietet er eine zünftige Kneipen-Schlägerei mit einem seiner Gäste – super, wie auf dem Kiez. Leider können die Sanitärenanlagen nicht mit dem Abendprogramm mithalten. Das versprochene warme Wasser zum Duschen gibt es nur am ersten Tag, zwischendurch sind sogar mal alle Toiletten abgesperrt. Schlecht. Dafür ist das Essen lecker. Addis selbst ist eine ziemlich runter gekommene Hauptstadt, übervoll an Menschen, chaotische Straßen und strukturlos im Aufbau, Internetverbindungen, unerträglich langsam. Und erst der Markt, noch nie so viele Ganoven auf einem Haufen gesehen. Taschendiebstahlalarm, Ständig haben wir einen Schatten in den Hacken, der auf eine günstige Gelegenheit wartet. Und tatsächlich, es erwischt Bernd mit dem alten, Zwei-Gauner-Trick. Ein Typ lässt ihn links auflaufen, während der andere in die rechte Hosentasche greift. Hallo Jungs, wir sind auf dem Hamburger Kiez groß geworden – Bernd erwischt die Hand samt Portemonnaie gerade noch rechtzeitig. Mit der Linken den Typen am Kragen, mit der Rechten den Inhalt der Hosentaschen auf Vollständigkeit prüfend, sorgt die Aktion für einen riesigen Menschenauflauf. Dummerweise haben wir gerade hier den zweiten Zwangsstopp, Claus’ Differential muckt immer noch.

 

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Simien-Mountains

Von Gonda geht es über eine schöne Strecke in den Nationalpark Simien-Mountains. Ein Umweg, der sich lohnt, der Park liegt bis zu 4.300 Meter hoch und ist bekannt für eine seltene Gruppe von Steinböcken und einer speziellen Pavian Art, den Geladas, – Zwei Arten, die es nur hier gibt. Die Affen sind wirklich besonders, lassen einen auf wenige Meter ran, sitzen dabei ruhig auf einer Wiese und zupfen Gras. Bei ihrer Größe und dem fiesen Gebiss ist man froh, dass sie Vegetarier sind und nicht auf Hamburger stehen.

Und erst die Landschaft, der Blick von den Bergkämmen in die Täler ist atemberaubend, alleine die Aussicht hätte die Fahrt in das Gebirge gelohnt. Nur unseren bewaffneten Wächter haut der Anblick nicht vom Hocker, kaum in unserem Bus Platz genommen, schlummert er tief und fest. Die fünf Euro für ihn scheinen gut angelegt. Mit dem verpennten Wachmann im Schlepptau schrauben wir uns Serpentine um Serpentine dem Bergpass entgegen. Und plötzlich bei rund 3.800 Meter stehen sie vor uns, Steinböcke. Nicht wie erwartet auf einem weit entfernten Bergkamm, die wilden Tiere lassen uns ganz ruhig auf rund 20 Meter ran. Es ist eine kleine Herde, darunter drei Böcke mit riesigen Hörnern, sehr beeindruckend. Der Rückweg aus den Bergen ist dagegen eher bedrückend, unser linker Stoßdämpfer ist inkontinent. Ohne Dämpfung schlägt der Reifen wild auf und ab, die nächsten 80 Kilometer zurück nach Gonda geht es mit maximal 25 km/h voran. Ersatz muss her, Originalteile gibt es nicht, nach langen Suchen findet sich ein ungefähr passendes Exemplar, das sich mit Hilfe des alten Dämpfers ummodeln lässt.

Claus, unser Münchener Mitreisender hat nicht so viel Glück, sein Hinterachsdifferential ist hin, Ersatz teuer. Der Einbau eines gebrauchten Teiles dauert rund vier Tage. Zeit genug für unseren Hamburger Kumpel Jo, von Addis Abeba nach Gonda zu kommen, er fährt die nächsten 14 Tage mit uns, will Filmaufnahmen machen. Der letzte Tag Gonda und die Ankunft des frischen Afrikareisenden muss mit einem Festmenü gefeiert werden – den Hauptakteuren, zwei Hühnern, ist allerdings nicht nach Party – ihnen geht es an die Gurgel. Unsere Schlachtversuche sorgen auch unter den weiblichen Hotelangestellten für Gegacker. Schlag in Nacken, Hals durch, ausnehmen und rupfen – wer Fleisch möchte muss Blut sehen können. Erst beim Essen merken wir worüber sich die Damen lustig machen, wir haben zwei Gummiadler erwischt, zäh wie Leder das Gefieder. Egal, viel Kauen hält schlank.

 

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Metema-Gonda

Unser Etappenziel für diesen Tag: Der Campingplatz von Kim und Tim am Lake Tana. Zu optimistisch, die rund 200 Kilometer starten zwar optimal auf Asphalt, wir haben aber in unserer Zeitplanung den Verkehr in Äthiopien unter-schätzt: Selbstmordziegen, stumpfe Rindviecher, tollkühne Esel und ein Volk, das offensichtlich auf der Straße lebt, drücken das Tempo. Dorf hinter Dorf schmiegt sich an das schmale Asphaltband, im Slalom geht es langsam voran. Die vielen Äthiopier sind dabei nicht schüchtern, sagen was sie von den Farangi – den Weißen – wollen: „plastic, plastic, plastic,“  „money, money, money“ oder „pen, pen, pen.“ Wer nichts gibt, bekommt schon mal ein Stein aufs Blech gedonnert. Gegen neun Uhr abends erreichen wir, ohne Dellen, die erste Etappe in Äthiopien. Die holländischen Campbetreiber wissen was uns fehlt: „Habt ihr Hunger – wollt ihr ein Bier,“ hier sind wir richtig. Unsere Truppe ausgetrocknet aus dem Sudan – Kim und Tim durstig nach einer Gruppe von Wasser trinkenden Vegetarierinnen. Zeit für eine Holländisch-Deutsche Nacht, reichlich Bier und Schnaps. Der Hinweis im Dunkeln aufzupassen, um nicht auf eine Schlange oder einen Skorpion zu treten, kommt allerdings nicht mehr bis zu unseren alkoholvernebelten Hirnen – anders lassen sich die ungewollten Rollen durchs Gebüsch nicht erklären. Die kleinen Tierchen beweisen allerdings Geschmack, verschonen uns – Glück gehabt.

Ein Traum: Der Standplatz des Bullis, an einem Hang, mit wunderschönem Blick auf das Wasser. Seeadler kreisen direkt über uns, fangen vor unserer Nase Fische, lassen sich nicht einmal von unseren Schwimmversuchen im See stören. Drei Tage gönnen wir uns diesen wunderschönen Platz und die Gastfreundschaft der Niederländer, es geht weiter Richtung Gonda. Auf der Fahrt fällt auf, egal ob auf den Dächern der Minibusse, auf den Ladeflächen von Eselskarren oder am Seil hinter Fußgängern – überall sieht man Ziegen. Schnell ist klar warum, Ostern endet die Fastenzeit der koptischen Christen und damit das Leben vieler Ziegen. Kein Feiertag für die gehörnten Tiere. Zwar geht es uns nicht ans Fell, aber auch wir kommen nicht in Osterstimmung, zu groß sind die Nebenwirkungen der Festtage – die Pfaffen bringen uns um den Schlaf, fangen gegen zwei Uhr Nachts an zu singen und machen das, mit kurzen Unterbrechungen, bis in den Vormittag hinein. Blöderweise haben sie sich einen Trick bei den Moslems abgeschaut – kommt der Gläubige nicht zu dir ins Gotteshaus, besuche ihn per Lautstärker in Wohn- und Schlaf- zimmer, beziehungsweise in unserem Fall im Bulli. Insgesamt haben wir vier durchwachte, nervige Nächte zu überstehen.

 

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