Wadi Rum/Aqaba

Es gibt so viele Tempel und Grabhöhlen in Petra zu entdecken, da ist es schwer sich los zu reißen. Nach rund vier Stunden ruft die Wüste: Wadi Rum – Man sagt, wer nur ein paar Stunden Zeit hat, um die Wüste kennen zu lernen, ist hier richtig. Nicht ohne Grund wurde hier ”Lawrence of Arabia“ gedreht, wir drehen eine kurze Runde mit unserem Bulli durch den Sand und würden gerne mehr Zeit hier verbringen. Dass mangelnde Zeit nicht unser Problem ist, ahnen wir noch nicht.

Zurück in Aqaba, vier Flaschen Bier geschnappt und ab zur Hafenmole, ein eindrucksvoller Sonnenuntergang wartet. Unglaublich, wir sitzen gerade in einer Ecke des Roten Meeres die es in sich hat: Im Westen Palästinenser, daneben Israel, östlich Saudi Arabien und gegenüber Ägypten, alles auf Sichtweite. Zwischendurch sind wir sogar an Schildern vorbei gefahren, die den Weg Richtung Irak zeigten.

Nach dem kalten Bier an der Hafenmole, der erste Schock auf der Reise: Der Bus ist aufgebrochen, unsere Sachen durchwühlt. Die Freundlichkeit der Leute macht uns zu leichtsinnig. Kays iPhone ist weg und unser Navigationsgerät fehlt. Ärgerlich, hätte aber auch viel schlimmer sein können, schließlich haben sie unsere geheimen Verstecke für Geld und Pässe nicht gefunden. Die liegen nämlich unter dem ……. (Hallo, so blöd sind wir dann doch nicht).

Ein Grund mehr weiter zu reisen. Die Hafenstadt Aqaba ist unser Tor nach Afrika, weil wir nicht durch Israel möchten. Wir müssen die Fähre nehmen, mit einem israelischen Einreisestempel im Pass würde der Schlagbaum in den Sudan für uns verschlossen bleiben, aber erstmal geht es nach Ägypten. Das ägyptische Konsulat in Aqaba ist speziell, der Beamte hinter dem Schalter ein Unsympath, behandelt uns aufgesetzt freundlich, raunt seine eigenen Landsleute aber die ganze Zeit mehr als übel an. Am Ende haben wir das Visum und nur das zählt.

Auf zur Fähre Aqaba-Nuweiba, die Zeit drängt. Der Bulli schaukelt, nicht weil das Tempo zu hoch wäre, es bläst eine steife Briese von Süd-West – Und tatsächlich, der erste Versuch die Fähre zu nehmen scheitert, Sturm. Der Zweite, am nächsten Tag, kostet nur Nerven. Aber das Spiel kennen wir mittlerweile, viele Stempel, viel hin und her, bis nach 5 Stunden alles klappt und der Bus, nach dem Röntgen, auf der Fähre landet. Ein teurer Spaß: 225 Dollar für den Bus und je 60 Dollar für uns. Wenn dann wenigsten die Überfahrt schnell gehen würde.

Der Reiseführer nennt das, in Norwegen ausgemusterte, Schiff langsam. Eine unglaubliche Untertreibung, wir diskutieren, ob es steht, oder noch schlimmer: von der Strömung rückwärts getrieben wird. Wenn doch wenigsten der Sturm vom Vortag für Vortrieb sorgen würde. Statt angegebener drei Stunden, dauert die kurze Überfahrt fünf, zum Schluss werden wir sogar auf Deck, ohne irgendeine Info, für 40 Minuten eingesperrt. Und erst die Formalitäten am Zoll. Um uns herum werden schwer bepackte Autos komplett gefilzt. Der Touristenbonus sorgt zumindest bei unserem Gepäck für milde gestimmte Beamte, wir müssen nicht alles ausladen. Bei der Fahrgestellnummer sind sie wieder streng, der Beamte schmeißt sich unter den Bus, um sie zu entziffern. Selbst unsere Feuerlöscher müssen wir vorzeigen. Nur so viel – ohne Hilfe eines speziell für Touristen abgestellten Beamten, säßen wir noch heute da. Schließlich befestigen wir tolle neue Nummernschilder über unsere Hamburger Kennzeichen und fahren, um 175 Euro erleichtert, mit unserer ägyptischen Zulassung aus dem Hafen, Richtung Dahab, um Maria einzusammeln, sie wird uns die nächsten zweieinhalb Monate begleiten.

Aber jetzt erstmal zwei Tage am Roten Meer entspannen, das haben wir uns verdient. Ein kaltes Bier, bequeme Kissen, ein großes Lagerfeuer – das erste Mal, dass sich unsere Reise wie Urlaub anfühlt. Keine Frage, die kurze Auszeit am Strand tut gut, die letzten Tage waren echt stressig.

 

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5 comments to Wadi Rum/Aqaba

  • Armin

    Salut Kay,

    ich freue mich immer, auf Eure Webseite zu kommen. Heute ist Dein Geburtstag und ich wünsche Dir natürlich das Beste. Eine gute Fahrt , tolle Erlebnisse und das Ihr mir ja sehr viel Spaß habt. Euer Projekt ist einfach cool , schön und der Traum eines jeden Fussifreundes.
    Stay sexy.

    Herzlichst Armin

  • Jessi

    Ihr seid toll! Es ist soooo spannend, eure Berichte zu lesen. Weiterhin gute Fahrt und Gesundheit und Nerven und was ihr noch so braucht.
    xoxo, Jessi

  • Tequila Driessen

    Thanks for the suggestion and meant for subscribing, @Pawl0w!

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  • Serve warm with a slice of piecrust over top
    of the fruit. Mexican oven fried chicken – add a teaspoon of chili powder (combine it with cayenne for an extra kick.
    In a casserole, bring to boil 2 cup of water with chicken feet, put fire into low and simmer 10 minute.