Der Bulli

Geschichte des VW-Busses:
Es begann mit dem T1 (1949 bis 1967). Der Ur-Bulli ist gut an seiner geteilten Frontscheibe zu erkennen.

Sein Nachfolger, der T2 (1968 bis 1979) verzichtete auf den Steg in der Windschutzscheibe, ist etwas rundlicher geformt und besitzt ein deutlich besseres Fahrwerk als sein Vorgänger.

Unser Modell: Der T3 Bulli, gebaut von 1979 bis 1992 ist die dritte Evolutionsstufe des VW Busses.
Bulli
Stuttgart – die erste Begegnung mit unserem Bulli – nur die Aufkleber des T3 gefallen nicht, der Rest schon

Immer noch mit dem Bulli typischen Heckmotor, erstmals aber auch mit Dieselmotor und Allrad. Der geländegängige Syncro wurde allerdings nicht wie seine Brüder in Hannover zusammen geschraubt, Steyr baute, im VW-Auftrag, den Allradler in Graz/Österreich. Auf dem ersten Blick lässt sich der Geländetransporter nur an den nach hinten gewanderten Tankstutzen, der größeren Bodenfreiheit und ein paar anderen Kleinigkeiten erkennen. Der Syncro trägt sein Potenzial im Verborgenen. Der Unterbau besitzt Gleitschienen, schützt so Antriebswellen, Kardanwelle und Getriebe.

Bulli