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	<title>Vom Kiez zum Kap &#187; Kenia</title>
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		<title>Nairobi – Mombasa</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach 3 Wochen Stillstand auf zum Indischen Ozean,
endlich wieder ans Meer.
Rund 450 Kilometer liegt die Küstenstadt von Nairobi entfernt, eingeplant ist ein Tag für die Etappe, am Ende brauchen wir zwei – am Seil. Der Turbolader ist nach 140 Kilometern geplatzt, Öl landet in den Brennräumen und eine große Wolke weißer Qualm hinter dem Auto. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/06/Blog-Pic27.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-282" title="Blog-Pic27" src="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/06/Blog-Pic27-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a>Nach 3 Wochen Stillstand auf zum Indischen Ozean,<br />
endlich wieder ans Meer.<br />
Rund 450 Kilometer liegt die Küstenstadt von Nairobi entfernt, eingeplant ist ein Tag für die Etappe, am Ende brauchen wir zwei – am Seil. Der Turbolader ist nach 140 Kilometern geplatzt, Öl landet in den Brennräumen und eine große Wolke weißer Qualm hinter dem Auto. Erster Gedanke: Scheiße wir brennen schon wieder. Hallo!? – Wir wollen zur WM, ist Gott etwa kein Fußballfan?</p>
<p>Unser Glück, kurz vor der Abfahrt hat sich Adrian bei Bernd gemeldet, er hat von der abenteuerlichen Reise der beiden Nordlichter im Hamburger Abendblatt gelesen. Eine wirkliche Überraschung, schließlich ist es fast 20 Jahre her, seit die beiden zusammen bei der Bundeswehr waren. Bernds kurzer Kommentar: „Ich habe mich immer gefragt, wofür dieser schwachsinnige Wehrdienst gut war, jetzt weiß ich es: Freundschaften fürs Leben.“ Und die Einladung nach Mombasa ist wirklich skurril, wir tauschen unseren engen Bus gegen eine traumhafte Wohnung, mit riesigem Gästezimmer – Balkon und Blick auf den indischen Ozean. Zum Plantschen geht es in einen großen Pool im parkähnlichen Garten – so fühlt sich Urlaub an. Und das Beste, jeder scheint uns hier zu kennen, auf der Straße werden wir angesprochen: „Wie geht es Euch, läuft der Bulli wieder?“ Klasse, fast als ob wir schon ewig in Kenia leben würden.</p>
<p>Unser Bus macht allerdings nicht so nette Bekanntschaften – der Turbospezialist in Mombasa hat sich bei der Namensgebung vertan, meinte wohl Turbo-Pfuscher. Drei mal bauen wir den Lader aus, jedes Mal versuchen die geschäftigen Afrikaner ihn zu reparieren. Vergebens, er pfeift und tropft wie ein alter Teekessel. Und das Unverschämteste: 440 Euro verlangen sie für den Murks. Ohne uns – kein reparierter Turbo, kein Geld. Mindestens genau so ärgerlich, jeder dieser stümperhaften Versuche kostet uns einen Tag, Zeit die wir schon lange nicht mehr haben. Wir ziehen die Notbremse, schrauben das Turbogehäuse selber auf, um das Innenleben zu entfernen, denn bleiben die Flügelräder im Turbogehäuse, drohen sie abzureißen und einen Totalschaden im Motor anzurichten. Wir wollen aber weiter, die WM wartet nicht und der Weg ist noch lang, mindestens 5.000 Kilometer – ein neuer Plan wird gemacht.</p>
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		<title>Nairobi</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Jungle Junction – unser neues Zuhause in Nairobi. Das zirka 3.000 Quadratmeter große Gelände bietet rund 20 Fahrzeugen Platz. Natodraht und Glasscherben bewehrte Mauern sichern das Grundstück, zusätzlich gibt es zwei Hunde, der Platz wird Tag und Nacht bewacht – nicht ohne Grund, schließlich trägt die Kenianische Hauptstadt den Spitznamen „Nairobbery“. Für uns ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/06/Blog-Pic25.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-270" title="Blog-Pic25" src="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/06/Blog-Pic25-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a>Die Jungle Junction – unser neues Zuhause in Nairobi. Das zirka 3.000 Quadratmeter große Gelände bietet rund 20 Fahrzeugen Platz. Natodraht und Glasscherben bewehrte Mauern sichern das Grundstück, zusätzlich gibt es zwei Hunde, der Platz wird Tag und Nacht bewacht – nicht ohne Grund, schließlich trägt die Kenianische Hauptstadt den Spitznamen „Nairobbery“. Für uns ist die Festung der perfekte Aufenthaltsort, Chris, der Betreiber, ist selbst Mechaniker, stört sich weder an Ölflecken auf den Park-plätzen, noch an Dreck verschmierten Gästen. Zeit um das erste Mal nach dem Feuer einen Blick  auf den Motor zu werfen. Deckel auf – und lange Gesichter – es ist wirklich alles verbrannt was irgendwie brennbar ist: Wasserbehälter, Batterie, Stromkabel, Schläuche und noch einiges mehr ist zu Plastik-Klumpen verschmolzen. Scheiße. Okay, aufgeben gilt nicht, unser Plan – irgendwie den Motor für einen kurzen Teststart zum Laufen zu bringen. Dafür brauchen wir Zahnriemen und Spannrolle, Gott sei Dank, sind in Nairobi zumindest einige Verschleißteile für den Bulli zu bekommen. Aber schon mit dem Auflegen des neuen Riemens tauchen die ersten Probleme auf – woher das erforderliche Werkzeug nehmen? Afrikanisch wird repariert: Ein Maulschlüssel dient als Einstelllineal und der Wagenheberhebel als Arretierungsdorn für die Einspritzpumpe, der Kraftstofftank – ein Messbecher. Fliegende Leitungen zum Anlasser, zum Dieselabschaltventil und an die Glühkerzen müssen reichen. Kühlwasser? Für einen kurzen Probelauf nicht erforderlich. Die Batterie steht hinter dem Auto – gestartet wird durch Kurzschließen. Und tatsächlich, widerwillig erwacht unser Bulli. Hurra. Jetzt wissen wir, dass unter der dicken Russschicht noch ein Funke Leben steckt.</p>
<p>Die nächste Hürde, die nötigen Ersatzteile aufzutreiben  – der alte Bus ist in Kenia ein Exot. Durch Zufall landen wir im Laden eines Inders, er hatte mal eine freie VW-Werkstatt, verspricht  zu helfen. Erste Teile tauchen auf: Ölein-füllstutzen, Wasserbehälter, einen der vielen fehlenden Schläuche, Öldruckgeber und ein paar Kleinteile. Die Lichtmaschine landet beim Instandsetzer. Kay läuft als Teilejäger zur Höchstform auf, besorgt viele der nötigen Sachen. Ohne großen Ärger läuft allerdings auch das nicht ab – leider hat ihm keiner gesagt, dass das Rauchen auf Nairobis Straßen verboten ist. Zwei Polizisten in Zivil klären ihn auf, so viel Hilfsbereitschaft gibt es natürlich nicht kostenlos – stattliche 400 Euro verlangen die korrupten Bullen. Schnell wird klar, hier wird nicht mehr rumgealbert – in eine dunkle Ecke gedrückt, ausgeraubt von Freund und Helfer, sind 80 Euro weg. Kays Stolz hat zwar eine dicke Schramme, körperlich ist er aber unversehrt – und das ist am Wichtigsten&#8230;</p>
<p><a href="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/06/Blog-Pic26.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-272" title="Blog-Pic26" src="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/06/Blog-Pic26-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a>Übel sieht es bei der verbrannten Motorelektrik aus – weil Ersatz nicht zu bekommen ist, wird Leitung für Leitung nachgebaut. Umso größer unsere Freude als unerwartete Hilfe aus Deutschland angeboten wird – Volkswagen und Auto Bild haben vom Brand im fernen Afrika gehört, bieten Unterstützung an. Eine Palette mit den notwendigen Bulli-Ersatzteilen wird von VW aus Hochregallagern in ganz Deutschland zusammen getragen. Keine 14 Tage später landen Schläuche, Kabel, Lichtmaschine, Gaszug und vieles mehr bei CMC in Nairobi, die Lieferung muss vom Kenianischen Volkswagenimporteur eingeführt werden, anders geht es nicht. Die Hilfssendung ist unsere Rettung, Bernd ist zwar König im Improvisieren, repariert eine Druckdose mit Hilfe einer Regenjacke, aber spezielle Ventile und die Anschlussschläuche zum Turbo sind ein echtes Problem. Wie zwei kleine Kinder unter dem Weih-nachtsbaum reißen wir die vielen Pakete auf, verbauen Ersatzteil für Ersatzteil. Super, so macht Schrauben Spaß. Am nächsten Tag, die Probefahrt – strahlend geht es mit dem Bulli auf die Straße. Endlich ohne Seil – der Motor blubbert munter, behält Öl und Kühlwasser bei sich. Alle Instrumente funktionieren wieder, selbst Drehzahlmesser und Tankanzeige und die waren schon seit mindestens 6000 Kilometer hinüber.</p>
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		<title>Kenianische Grenze – Nairobi</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 07:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf der Kenianischen Seite geht die Route durch den Sibiloi Park entlang des Turkanasees. Die Nacht am Wasser ein Traum, ein Strand mit weißem Sand, weit und breit keine Menschenseele – ab in den See, abkühlen. Übel sind die Straßen im Park, zwar sind die Wege gepflegt, Flussdurchfahrten mit Steinen gesichert, aber der Belag selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/05/Blog-Pic23.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-263" title="Blog-Pic23" src="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/05/Blog-Pic23-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a>Auf der Kenianischen Seite geht die Route durch den Sibiloi Park entlang des Turkanasees. Die Nacht am Wasser ein Traum, ein Strand mit weißem Sand, weit und breit keine Menschenseele – ab in den See, abkühlen. Übel sind die Straßen im Park, zwar sind die Wege gepflegt, Flussdurchfahrten mit Steinen gesichert, aber der Belag selbst besteht aus unterschiedlich großen Lavasteinen, der Bus wird kräftig durchgeschüttelt, leidet. Gegen 14 Uhr erreichen wir die Ausfahrt, böse Überraschung – wir sollen bezahlen, insgesamt 88 Dollar verlangt der Ranger. Zu viel, schließlich gab es bei der Einfahrt keinen Hinweis, dass die Durchfahrt Geld kostet. Wir bleiben stur, der herbeigeholte Chef auch. Am Ende bleibt unser Portemonnaie verschlossen, die Schranke aber auch – also Umdrehen.</p>
<p>Das weitere Geruckel ist zu viel für unseren Bulli, kaum haben wir den Park durch die Hintertür verlassen, steigt Rauch aus dem rechten Lüftungsschacht. Erster Gedanke, Wasserqualm – Scheiße, die Kopfdichtung ist durch. Kay macht beim Aussteigen noch entspannt ein Foto, Bernd bückt sich um durchs Radhaus die genaue Ursache zu entdecken. Und kann nicht glauben was er sieht – Flammen schlagen aus dem Motorraum. Entsetzen. Auch der Feuerlöscher scheint panisch, zumindest verweigert er seinen Dienst, erst der Zweite bläst seinen Inhalt auf die Flammen. Zu spät, er hat sein Pulver zu schnell verschossen, unter dem Wagen lodert es munter weiter. Jetzt gilt es von oben den Brandherd zu bekämpfen, um Zeit zu sparen schlägt Kay die Gurte des Heckträgers mit der Machete ab. Klappe auf, Werkzeugschublade rausgerissen und die kochendheiße Motorabdeckung abgehoben, alles dauert keine Minute. Was jetzt passiert ist keine Überraschung: Mit dem Verschwinden des Deckels bekommen die Flammen ihre zweite Luft, schlagen hoch bis unters Dach – eine Jeans, Pullover, Moskitonetz und ein St Pauli Trikot werden Opfer des Feuers. Schnell wird klar, hier geht es nicht mehr darum den Motor zu retten, der komplette Bus steht kurz davor auszubrennen. Unser Glück, die Wasservorräte sind aufgefüllt. Literweise kippt Bernd das Wasser auf die Flammen, Kay versucht währenddessen die wichtigsten Sachen aus dem Bulli zu retten, falls der Kampf verloren geht. Rechner, Knipse, Ausweise, Klamotten und Geld – alles landet auf der Wiese, bis Kay bei zu viel Qualm die Luft ausgeht. Währenddessen rennt Bernd zwischen Schiebetür und Heck hin und her, um immer mehr Wasser nach zu schütten, greift sich sogar die letzte Reserve hinter dem Fahrersitz. Gott sei Dank reichen am Ende 60 Liter um die Flammen zu ersticken. Und so plötzlich wie das Feuer geht kommt die Stille. Geschätzte 750 Kilometer weit weg von allem stehen wir, mit einem ausgebrannten Motor, im Nichts. Selbst wenn wir wollten, könnten wir niemanden zur Hilfe rufen, eine Handyverbindung gab es die letzten zehn Tage nicht, das letzte Auto kam vor fünf Tagen vorbei. Erst die vielen Strapazen im Mago Park und dann dieser schreckliche Nackenschlag, fassungslos und ausgebrannt wie der Bulli stehen wir da, hier könnte die Reise zu Ende sein.</p>
<p>Erste Gedanken schießen durch den Kopf: Fahrgestellnummer rausfeilen und Bus komplett abfackeln, Bulli im nächsten Dorf verhökern und von Nairobi nach Hause fliegen – Nein, nichts überstürzen – wir wollen nach Südafrika und der Bulli muss mit, auch wenn er die nächsten 750 Kilometer am Abschleppseil hängt. Etwas anderes hätte der T3 nicht verdient, bisher hat er uns die Treue gehalten – eine Geländegängigkeit bewiesen, die wir im Leben nicht erwartet haben und ein, selbst für vier Leute, komfortables Heim Geboten. Am Motorbrand trägt er die geringste Schuld, ein Kabel ist der schlechten Wegstrecke zum Opfer gefallen, Kurzschluss zum Anlasser – wir hätten es zusätzlich isolieren sollen.</p>
<p>Wo sind eigentlich Claus und Maria? Während wir um unsere Afrikanische Existenz kämpften, haben sie nichts vom Drama in ihrem Rückspiegel bemerkt, sind einfach weiter gefahren. Als sie endlich umdrehen, gehen sie davon aus, wir hätten Affen fotografiert oder einfach einen Platten – Fassungslos stehen sie neben uns am ausgebrannten Motor. Okay, Mund abwischen – weiter machen. Als erstes müssen wir weg vom Unglücksort. An diesen Abend ziehen wir den Bulli rund zehn Kilometer, um dann eine kurze Nacht im Zelt zu verbringen, im Bus selbst stinkt es zu sehr nach verbranntem Kunststoff.</p>
<p>Am Morgen steht der Plan endgültig, wir schleppen nach Nairobi – im Prinzip, quer durch Deutschland, mit dem Unterschied, dass die ersten 400 Kilometer übelste Buckelpiste sind, mehr als 30 Kilometer pro Stunde sind nicht drin. Bei den Flussdurchfahrten reißt das Seil immer wieder, wird mit jedem Knoten kürzer. Nach zwei Tagen taucht zwar immer noch kein Asphalt aber immerhin ein Handymast auf, wir können uns endlich wieder zuhause melden. Und dort hat man wirklich Angst um uns gehabt, sorgenvolle SMS, da müssen wir zwei, dreimal tief Schlucken.</p>
<p>Eine Wohltat, der erste Asphalt, das Tempo steigt, dummerweise auch das Verkehrsaufkommen. Mit nur fünf Meter Abstand, bis zu 80 Kilometer schnell, lassen sich Schlaglöcher auf der linken Seite spät und rechts nur viel zu spät erkennen. Und erst die Fahrt am Seil durch Nairobi – erlebenswert. Unser Ziel in der Kenianischen Hauptstadt, die Jungle Junction. Von einem Bayer betrieben, soll sie Platz zum Schrauben bieten und den brauchen wir dringend.</p>
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