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	<title>Vom Kiez zum Kap &#187; Südafrika</title>
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		<title>Botsuana – Kapstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vorsicht, teuer – Durch Sambia bitte nur mit vollem Portemonnaie: Der kurze Trip durch das afrikanische Land hat uns fast 300 Dollar gekostet – Ganz anders ist Botsuana, keine teuren Visa, nur eine Gebühr für die Straßenbenutzung wird kassiert. Gut angelegtes Geld, das Fahren macht hier, auf perfekt ausgebauten Straßen, wirklich Spaß. Mit nur zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/07/Blog-Pic31.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-320" title="Blog-Pic31" src="http://vom-kiez-zum-kap.com/wp-content/uploads/2010/07/Blog-Pic31-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a>Vorsicht, teuer – Durch Sambia bitte nur mit vollem Portemonnaie: Der kurze Trip durch das afrikanische Land hat uns fast 300 Dollar gekostet – Ganz anders ist Botsuana, keine teuren Visa, nur eine Gebühr für die Straßenbenutzung wird kassiert. Gut angelegtes Geld, das Fahren macht hier, auf perfekt ausgebauten Straßen, wirklich Spaß. Mit nur zwei Millionen Einwohnern dünn besiedelt, begegnet uns Anfangs kaum ein Auto, dafür stehen reichlich Elefanten und Giraffen neben der Straße. Leider gilt dieser Überfluss in der Tierwelt nicht für das Dieselangebot, unser Selbstzünder braucht frischen Saft und die Tankstellen an der Grenze sind alle leer. Aber endlich haben wir mal Glück, der Sprit aus unserem letzten Kanister reicht, um 150 Kilometer später eine volle Zapfsäule zu finden. Gehetzt geht es weiter, viel Zeit für die wunderschöne Natur bleibt so nicht – schade – dafür sind wir aber nur einen Tag später an der Südafrikanischen Grenze – nur noch 1500 Kilometer bis Kapstadt. Oh man, das fühlt sich gut an. Beim Endspurt wird schnell klar, wir kommen auf den letzten Metern Europa näher als Afrika: Straßen, Häuser, Einkaufszentren, die Autos auf der Straße – alles fast wie bei uns im Okzident.</p>
<p>Eine Nacht noch schlafen, 400 Kilometer bis Kapstadt – aufgedreht und gleichzeitig nachdenklich sitzen wir bei Temperaturen um Null Grad im Auto – 123 Tage Fahrzeit, 19.309 Kilometer seit Hamburg – zweimal waren wir kurz davor aufzugeben und jetzt endet unsere Reise durch Afrika. So richtig begreifen können wir es noch nicht, zu sehr ist das Fahren und Leben mit dem Bulli für uns „normal“ geworden, fast zur Routine.</p>
<p>Gut, dass unser Empfang so herzlich ist: Kays Schwester lebt mit Mann und kleiner Tochter in Kapstadt, quartiert uns in ihrer wunderschönen Ferienwohnung ein – Blick auf den Atlantik, und reichlich Grillfleisch inklusive.</p>
<p>Viel Zeit zur Erholung bleibt allerdings nicht: Am nächsten Tag geht es zum ersten Mal ins Stadion. England vs. Algerien. Feiern, Fan-Meile, Fußball – der Funken springt über – WIR SIND ANGEKOMMEN!</p>
<p>Stopp. Noch nicht ganz, eine Sache gilt es noch zu erledigen – auf, auf mit dem Bulli zum Kap der guten Hoffnungen, schließlich heißt unsere Reise „Vom Kiez zum Kap.“</p>
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